09.12.2015 | Netzausbau in Deutschland und rund um Osnabrück - Dr. Ursula Heimann, Bundesnetzagentur, Dr. Christian Klein, Arndt Feldmann, Amprion

Begleitend zur Ausstellung veranstaltet das DBU Zentrum für Umweltkommunikation einmal im Monat Vorträge zu den verschiedenen Aspekten der Energiewende. Vorab gibt es jeweils um 17.45 Uhr eine Führung durch die Ausstellung.

Strommast
Download Foliensatz Bundesnetzagentur vom 09.12.2015
1499.77 kB - Aktualisiert/Update: 10.12.2015 13:41:06
Download Foliensatz Amprion vom 09.12.2015
2144.83 kB - Aktualisiert/Update: 10.12.2015 13:31:21

Bis 2022 werden alle noch laufenden Kernkraftwerke in Deutschland vom Netz gehen. Vor allem regenerative Energien vor Ort und große Windparks in Ost- und Norddeutschland oder auf See sollen die dadurch entstehenden Versorgungslücken schließen. Der dann oftmals weit weg vom Verbraucher erzeugte Strom soll aber dennoch verlässlich transportiert werden. Das bestehende Netz auch rund um Osnabrück gerät hierbei an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit. Es gibt viele Ansprüche aber auch Interessenskonflikte beim Ausbau des Energienetzes, der per Netzausbaubeschleunigungsgesetz zu den Aufgaben der Bundesnetzagentur gehört. Welche das genau sind und wie sich Bürgerinnen und Bürger in diesen Prozess einbringen und beteiligen können, erläutert die Referentin der Bundesnetzagentur. Wie sich die Situation aktuell rund um Osnabrück darstellt, schildern die Referenten des hier zuständigen Übertragungsnetzbetreibers Amprion.

Dr. Ursula Heimann ist in der Abteilung Netzausbau, Referat Rechtsfragen und Zulassungsverfahren bei der Bundesnetzagentur tätig.

Dr. Christian Klein, (extern), arbeitet in der Abteilung Genehmigung, Arndt Feldmann in der Abteilung Kommunikation bei Amprion.